Schnupperkreuzfahrten in der Coronazeit

Wusstet Ihr, dass viele Reedereien auch Minikreuzfahrten anbieten?

Diese dauern meist nur drei bis vier Tage, aber Ihr könnt mal einen Kurzurlaub auf hoher See genießen.

 

Bevor Ihr ein paar Tage Seeluft schnuppern könnt, müßt Ihr noch einiges beachten, denn Corona ist ja noch nicht vorbei.

Denkt vor der Buchung Eurer Minikreuzfahrt mit an die Zusatzkosten.

Dazu zählt zum Beispiel auch der notwendige PCR-Test oder Antigen-Test.

Darüber hinaus kann es sein, dass eine Covid-19-Versicherung verlangt wird, welche die Abdeckung der Covid-19-Risiken umfasst.

 

Prüft auch ob sich ein Aufschlag für eine Kabine der höheren Klasse lohnt, damit Ihr die kurze Zeit auf See nicht in einer Innenkabine verbringen müßt.

 

Manchmal ist der preisliche Unterschied gar nicht so groß.

Es gibt zeitweise auch tolle Angebote für eine Außenkabine.

Mit etwas Glück könnt Ihr ein günstiges Upgrade für eine Suite bekommen, allerdings sind solche Angebote immer schnell vergriffen.

Plant auch die Kosten für eventuelle Ausflüge ein.

Damit es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt, solltet Ihr prüfen ob Ihr vorab ein Getränkepaket dazu buchen könnt.

Meistens ist der vorab buchbare Paketpreis für Getränke etwas günstiger als an Bord.

 

Ganz wichtig sind auch die Internetpakete.

Diese solltet Ihr Euch vor der Reisebuchung anschauen, denn das Handy kann auf hoher See zur bösen Kostenfalle werden.

Ihr kennt das bestimmt auch, gerade im Urlaub will man auf der gewohnten Handy-Nummer erreichbar sein oder mal gemütlich im Internet surfen.

Auf See kann dies allerdings ganz schön teuer werden.

Dies liegt an den horrenden Roaming- und Gesprächsgebühren.

Wenn Ihr Pech habt, wählt sich das Handy zum Beispiel automatisch ins Satellitennetz ein. 

Das kann sehr teuer werden. 

Bei eingehenden Anrufen können die Kosten bis zu sieben Euro pro Minute betragen.

Noch teuerer  wird es bei Datennutzung, da können schon mal bis zu 25 Euro pro MB fällig werden.

Falls Ihr kein Internetpaket habt und bei der nächsten Telefonrechnung keine böse Überraschung erleben wollt, solltet Ihr bei Euerem Handy den Flugmodus einstellen oder es ganz ausschalten.

 

Bei der Buchung einer Minikreuzfahrt ist es sinnvoll einen passenden Ab- und Ankunftshafen auszuwählen, damit Ihr günstig mit Auto oder Bahn anreisen könnt.

Die Bahn bietet manchmal preiswerte Spartickets an.

Sollte es weiter weg gehen, lohnt sich vielleicht ein günstiger Flug.

Oder Ihr bucht ein Pauschalangebot für die Minikreuzfahrt, da sind die Preise für die An- und Abreise und Transfers vor Ort schon enthalten.

Dies spart Euch viel Zeit und Stress.

Falls Ihr Preise und Angebote vor der Buchung Eurer Reise vergleichen wollt lohnt sich ein Blick ins Internet.

Viele Onlineportale haben auch Angebote für unterschiedliche Minikreuzfahrten.

Ihr könnt auch auf den Internetseiten der Reedereien eine passende Schnupperkreuzfahrt buchen.

 

An Bord der Schiffe gibt es übrigens umfassende Hygienekonzepte, falls Ihr Euch wegen Corona Sorgen macht.

So ist zum Beispiel das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den öffentlichen Bereichen Pflicht.

Dies gilt natürlich nicht für Bars, Restaurants, Lounges oder am Pool.

Bei betreten des Schiffes wird Fieber gemessen und der Mindestabstand muß auch eingehalten werden.

Denkt an den Impfausweis, denn bei der Einschiffung müsst Ihr nachweisen das Ihr geimpft oder genesen seid.

 

Am besten Ihr informiert Euch vor der Buchung über die aktuellen Bedingungen an Bord.

Wir wüschen Euch einen schönen Urlaub und viel Spaß an Bord.

 

Viele Grüße

Euer Reiseteam

 

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